„Eine Viertelstunde, sage ich. Zwei Stunden später liege ich noch immer da – mit Handy in der Hand“

„Eine Viertelstunde, sage ich. Zwei Stunden später liege ich noch immer da – mit Handy in der Hand“
Nach stundenlangem Scrollen bleibt oft ein nagendes schlechtes Gewissen. Der Bildschirm verspricht Zerstreuung und Geborgenheit, wird aber zugleich zur Quelle eines diffusen Unbehagens. Ein Teufelskreis, der längst nicht nur Jugendliche betrifft.