EU einigt sich auf schärfere Regeln für Stahlimporte
Die EU will ihre Stahlindustrie besser schützen und reduziert zollfreie Importe deutlich. Künftig gilt eine Obergrenze von 18,3 Millionen Tonnen pro Jahr, darüber hinaus drohen Strafzölle von 50 Prozent. Die Maßnahme richtet sich vor allem gegen Billigstahl aus Drittstaaten.
Tomas Kauer
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